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Immobilienbewertung nach Vergleichswert-, Sachwert- oder Ertragswertverfahren

Vergleichswertverfahren: Bei diesem Verfahren wird der Marktwert Ihres Grundstücks aus tatsächlich realisierten Kaufpreisen von anderen Grundstücken abgeleitet, die in Lage, Nutzung, Bodenbeschaffenheit, Zuschnitt und sonstiger Beschaffenheit hinreichend mit Ihrem Grundstück übereinstimmen. Dazu ziehen wir die Bodenrichtwerte der jeweiligen Gutachterausschüsse heran. Diese werden für größere Städte in Form von Bodenrichtwertkarten für bestimmte Lagen abgeleitet, wobei im Regelfall Art und Maß der baulichen Nutzung sowie die durchschnittliche Grundstücksgröße angegeben ist.

Sachwertverfahren: Traditionell wird dieses Verfahren bei Ein- und Zweifamilienhäusern angewendet, die sich in Eigennutzung befinden. Es wird ermittelt, welche Kosten bei einem Neubau (Ersatz) der zu bewertenden Immobilie entstehen würden. Das Sachwertverfahren bezieht sich meist auf die baulichen Anlagen, der Wert von Grund und Boden wird im Vergleichswertverfahren bestimmt.

Ertragswertverfahren: Es wird insbesondere bei der Bewertung eines Unternehmens oder eines vermieteten bzw. verpachteten Grundstücks angewendet, also wo der dauerhaft erzielbare Ertrag für die Werteinschätzung am Markt im Vordergrund steht. Das trifft z.B. auf Mietwohngrundstücke mit Mehrfamilienhäusern oder Geschäftsgrundstücke mit Büro- und Geschäftshäusern zu.

 

Anhand folgender Daten erstellen wir für Sie per Mail, am Telefon oder in einem persönlichen Gespräch ein passendes Exposé. Dafür nehmen wir uns gerne etwas mehr Zeit für Sie. Bitte halten Sie folgende Informationen bereit:

  • Immobilienart
  • Baujahr
  • Fläche und Zimmer
  • Grundriss
  • Ausstattung
  • Preisvorstellung
  • Lage der Immobilie

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